Fischbachs Markenpower



Full speed in Richtung Marke hat sich der Phantasiename „bruno banani“ aus einem ehemaligen ostdeutschen Wäsche Kombinat in den Markenhimmel katapultiert, zu Wasser, zu Lande und in den Kosmos. Nichts aber auch gar nichts, hat der kreative Markenberater Gerhard Fischbach / 4LIVINGBRANDS.com unversucht gelassen, um in einer unglaublichen Geschwindigkeit einen Bekanntheitsgrad für den Wäscheneuling zu schaffen. Am Ende standen sogar die deutschen Politiker, allen voran Angela Merkel auf überdimensionalen Plakatwänden in der Unterwäsche da, ein riskantes Unterfangen, das die Diskussionen in und um die Werbung entfachten.
Heute kann das Chemnitzer Unternehmen mit einer breitangelegten Lizenzrange auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Geschäfte zurückblicken.

In dem Vollprofi Wolfgang Jassner, den wir als einen Mann kennengelernt haben, der lieber zuhört, als selbst zu Lehrmeistern, hatte Gerhard Fischbach das Glück eines offenen, ehrlichen und zugänglichen Partner zu finden, der die vorgelegten Ideen verstand und durchwinkte, nur so war der kometenhafte Aufstieg der Marke bruno banani zu realisieren.
Mit dem Motto: “knock, knock, knocking on fashions door“ zählen wir sieben stellvertretend für alle anderen Kampagnen auf:

1995: „Snowboarding in Underwear“
Bei Minus 10 Grad Celsius sind Studenten in den Rocky Mountains Tiefschnee gefahren.
1996: Erfolgreicher Test „perfekt underwear“
mit Achill Moser 10.000 km von Jerusalem nach Simbabwe.
1998 Die erste „inoffizielle Bungee Championship“
in Wallis/Schweiz mit einer Fallstrecke von über 190 Metern und einer Fallgeschwindigkeit von 140 Stundenkilometern.
1998: Die Erste Unterhose getestet im Weltall,
in einer Sojus Rakete getragen vom Chef Nikolai Budarin.
2001: „Wie viel Druck hält eine Unterhose aus“?
in 4.800 Meter Tiefe des Bermuda Dreiecks setzte ein U Boot den Torso direkt auf dem Meeresboden aus, bei einem Druck von 4.8 bar, ergo „pressure proofed.“
2002: „Kann man eine Unterhose beschleunigen“? In Protonen und Elektronen zerlegt per Teilchen-Beschleuniger das Zertifikat „Speedproofed“ erhalten.
2009 realisierte Gerhard Fischbach die aufmerksamkeitsstärkste Kampagne mit den deutschen Politikern, wie oben bereits erwähnt, in Unterwäsche. Statt sie zu verbieten, ging sie als „Kulturgut ins Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ ein.

Gerhard Fischbach lag einmal öfter richtig nach dem Motto
„wer wagt gewinnt.“

 Eugen Rapp



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